Weniger Stress mit Shopware

Mehr Umsatz & weniger Stress mit deinem Shopware Shop


Es ist spät. Du hängst immer noch am PC und grübelst darüber nach wie du die Umsätze in deinem Shop endlich wieder zum Steigen bringst. Alles fing so gut an: Die Agentur ist top motiviert, das neue Design überraschend schnell umgesetzt und die Kunden strömen begeistert in den neuen Shop. Alle Zeichen stehen auf Wachstum.

Aber im gleichen Maße steigt auch dein Stresslevel an. Immer mehr Kundenanfragen, Retouren, AdWords-Rechnungen, chaotische Aushilfen und Paketstapel im Flur. Du schreibst ständig Rechnungen per Hand, musst neue Produkte telefonisch bestellen und fragst dich langsam, wie du auf die wahnsinnige Idee gekommen bist einen Onlineshop zu eröffnen.

Kreativlos. Entmutigt. Genervt. Am liebsten würdest du das Ding schnell wieder loswerden. Mit der Zeit verfliegt die Euphorie, der Alltag wird immer unstrukturierter und alles dreht sich nur noch um die Abwicklung und die Bewältigung der aktuellen Probleme. Leider habe ich diese Situationen schon viel zu oft ansehen müssen. Aber wer denkt dann eigentlich noch an deine Kunden?

Du willst deine Kunden begeistern

Als Shop-Betreiber hast du dein Geschäft irgendwann mal mit einer starken Motivation begonnen. Du willst deine Kunden weiterbringen, begeistern und mit tollen Produkten ausstatten. Dein über Jahre aufgebautes Fachwissen willst du teilen. Du willst deinen Kunden ein Lächeln aufs Gesicht zaubern und natürlich hoffst du darauf, dass diese beim nächsten Einkauf wieder in deinem Shop landen.

Nur wird all das nicht passieren, wenn du dich den ganzen Tag um dich selbst drehst und im Chaos versinkst. Einen Online-Shop zu betreiben ist keine einfache Angelegenheit. Aber dennoch ist es sehr lohnenswert, wenn du geordnet an die Sache rangehst.

Wer bin ich?

Hallo, ich bin Bernd Hauser und berate nun seit über 10 Jahren Unternehmer im eCommerce Bereich. Als Wirtschaftsinformatiker kenne ich mich mit der Technik aus, aber richtig gut bin ich darin schlüssige Online-Konzepte zu entwickeln und diese zum Leben zu erwecken.

Zwischendurch habe ich selbst eine Shopping-Plattform betrieben, kann also sehr gut deine alltäglichen Gefühlsschwankungen nachvollziehen. Daneben habe ich über die Jahre alle möglichen Rollen innegehabt – vom Programmierer im riesigen Team bis zum Geschäftsführer. Aktuell betreibe ich eine Agentur für Online-Plattformen und Shops.

Warum Shopware?

Vor zwei Jahren kam ich dann zum ersten Mal mit Shopware in Berührung. Alle vorherigen Shops hatten wir erfolgreich mit Magento umgesetzt oder komplett individuell entwickelt. Beim erstmaligen Einsatz von Magento 2 haben wir uns leider komplett verrannt und waren nicht in der Lage das damalige Projekt umzusetzen. Völlig entnervt haben wir zum ersten Mal seit langem wieder einen Blick auf den Shop-Markt geworfen und Shopware schien uns eine geeignete Wahl.

In den nächsten Wochen und Monaten hatten wir eine extrem steile Lernkurve. Shopware war gerade im vollen Wachstum, viele Änderungen standen bevor, die Dokumentationen waren nicht vollständig und es gab kein einziges Buch zu Shopware. Die Shopware Zertifizierungen waren eine schöne Einführung, aber es blieben immer noch jede Menge Fragen offen. Also fingen wir an Grundlagenarbeit zu betreiben und jede Ecke von Shopware zu durchleuchten.

Wir waren gezwungen den Quellcode von Shopware als Abendlektüre zu lesen und so unsere Bekanntschaft damit zu machen.

Im Rückblick war das eine super anstrengende Zeit, aber der Aufwand hat sich gelohnt. Im Gegensatz zu Magento ist es mit Shopware oft viel leichter ans Ziel zu kommen. Die Bedienung im Backend ist klar und deutlich, wenn man mal weiß was die ganzen Optionen bedeuten.

Aber auch die Erweiterung des Shops mit eigenen Plugins funktioniert ziemlich gut. Viele der Kernprobleme wurden in den letzten Versionen von Shopware behoben und wir sehen jeden Tag, dass mit Shopware ein gutes Onlinegeschäft möglich ist.

Warum nun shopwarecoach?

Für den Aufbau eines Shopware-Shops und die erstmalige Inbetriebnahme gibt es mittlerweile sehr viele gute Agenturen und weiterführende Infos, wie z.B. die beiden Bücher vom Rheinwerk Verlag:

Außerdem gibt es ein paar ordentliche Communities, wie das 8mylez Shopware Forum wo jeder auf seine Kosten kommt, der selbst am Shop rumschrauben will.

Was machst du aber, wenn dein Shop fertig ist und du nicht zufällig Informatik oder Marketing studiert hast? Wie gehst du mit dem Alltagswahnsinn um? Wie erreichst du höhere Gewinne? Was kannst du alles automatisieren?

Regelmäßige Motivation und Hilfestellung

Mit shopwarecoach wollen wir dich regelmäßig motivieren deinen Shopware-Shop weiter auszubauen. Wir geben dir neue Ideen und klare Hilfestellungen deine Gewinne zu steigern und dabei ein entspanntes Leben zu führen. Aus meiner Sicht macht das nur in der Kombination Sinn.

Du wirst hier über den optimalen Support lesen, die Funktionsweisen von Suchmaschinen, das ideale Marketing per E-Mail, die perfekten Produkttexte, die schicksten Produktfotos, super schnelles Hosting, den optimierten Checkout-Prozess und einfach über alles was du für deinen erfolgreichen Shop brauchst.

Damit die Inhalte aktuell und tiefgründig sind, werde ich hier nicht alleine schreiben, sondern immer wieder Kollegen darum bitten ihre Spezialthemen selbst zu erklären. Im Idealfall hast du also bald ein ganzes Heer von Beratern zur Verfügung, die dir in Kurzform die wichtigsten Themen zu deinem Shopware-Shop nahebringen.

Deine ersten Schritte zum Erfolg

Sind wir doch mal ehrlich: Optimierungsideen hast du sicherlich schon jede Menge im Kopf. Aber wann hast du nach Feierabend tatsächlich mal die Muse dich darum zu kümmern? Warte also nicht länger auf den vermeintlich günstigsten Zeitpunkt, sondern leg einfach los. Mach es dir zur Gewohnheit und du wirst schnell die positiven Veränderungen wahrnehmen.

1. Fang damit an dir jede Woche 2 Stunden am Stück im Kalender zu blocken.

Diese Zeit nutzt Du alleine dafür deinen Shop zu analysieren und zu verbessern. Also, Handy aus, E-Mail-Programm zu und ab ins Abenteuer! Schreib einfach mal alle Themen ungefiltert auf, die du für verbesserungswürdig hältst. Das geht natürlich über deinen Shop selbst hinaus. Also denke auch an die Bearbeitung der Bestellungen, das Marketing, deine Buchhaltung, die Warenwirtschaft und was sonst noch dazu gehört.

Wichtig: Nimm dir die Zeit tagsüber und nicht nach Feierabend. Die Aufgabe gehört zu deinem Job, also erledige es auch zur normalen Arbeitszeit 😉

2. Priorisiere deine Liste aus Kundensicht.

Deine Liste wird sich grob in zwei Gruppen aufteilen. Zum einen sind das Themen, die dir selbst das Leben einfacher machen. Zum anderen geht es um Themen, die deine Kunden direkt betreffen und diese sollten immer Vorrang haben.

Teile die Liste also in die beiden Gruppen auf und priorisiere die einzelnen Punkte. Die jeweiligen TOP 3 sind für den nächsten Monat deine einzigen Themen – neben dem Tagesgeschäft. Fange dabei am besten mit der Kundenseite an, denn um die soll es doch hauptsächlich gehen, oder?

Auf den Punkt gebracht

Mit shopwarecoach wollen wir dir mehr Umsätze und weniger Stress mit deinem Shopware-Shop bescheren. Es wird in diesem Blog ausschließlich darum gehen, wie du dein Onlinegeschäft optimieren kannst und was du bei Shopware dazu beachten musst.

Du wirst hier klare Handlungsempfehlungen lesen, die du direkt in deinem Shop umsetzen kannst. Wenn wir Anbieter, Plugins oder Konzepte vergleichen, dann auch mit einer deutlichen Empfehlung und ohne schwammiges Bla Bla. Wir wollen dir das Leben einfacher machen und dir nur die Infos rüberbringen, die du auch unmittelbar umsetzen kannst.

Ich freue mich auf jeden Fall schon auf die Reise mit shopwarecoach und hoffe dich bald hier wieder zu sehen. Trag dich am besten gleich in den Newsletter ein!

Hast du jetzt schon bestimmte Themen rund um Shopware auf dem Herzen? Was steht mit deinen TOP 3 im nächsten Monat an? Hau deine Ideen & Herausforderungen gerne in den Kommentaren raus und wir nehmen uns diese in den nächsten Wochen gemeinsam vor!

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