Corona-Krise – jetzt noch auf den Online-Zug aufspringen?


Die aktuellen und zu erwartenden Maßnahmen betreffen den lokalen Handel ganz besonders. Aber bedeutet ein geschlossenes Ladenlokal auf jeden das Ende des Geschäfts? Ganz klar: Der Bedarf und das Interesse Deiner (Stamm-)Kunden an Deinen Artikeln besteht doch auch weiterhin. Seien es Kleidung, Schuhe, oder Bücher oder Hobbyartikel – nach dem ersten Schock und unfreiwilliger Freizeit wird die Konsumbereitschaft auch wieder wachsen.

Versand und Lieferung, selbst von Lebensmitteln, gelten als unkritisch und werden aller Voraussicht nach nicht durch die Anti-Corona-Maßnahmen eingeschränkt werden. Warum also nicht die (vielleicht schon in der Filiale liegenden) Artikel im Versand anbieten? Oder auch zur direkten Anlieferung im näheren Umkreis? Es entsteht ein neuer Trend:

Support your local dealer – order online!

Gut für die stationären Händler, die schon heute einen Online-Shop als zweites Standbein haben. Was aber, wenn man das bis heute noch nicht geschafft hat? Lohnt es sich jetzt noch, auf den Online-Zug aufzuspringen?

Wir reden deutlich über mehrere Monate als über mehrere Wochen.

Jens Spahn, Gesundheitsminister

Die klare Antwort ist: Ja! Die Einschränkungen der Corona-Krise werden noch mehrere Monate andauern. Ein Online-Shop kann aber, je nach Umfang des Produktportfolios, in einer bis zwei Wochen stehen. Mit einem Pop-up-Onlineshop erreichst Du deine Stammkunden immer – und das sogar ganz ohne Ladenöffnungszeiten.

  • Rund-um-die-Uhr Präsentation des Angebots
  • Direkte Lieferung aus Filialbeständen im lokalen Umfeld
  • Versandlieferung im weiteren Umfeld

Für alle, die jetzt in den Online-Handel einsteigen wollen, sind dies die notwendigen Schritte:

1. Konzept & Kosten abstecken

Nimm mit uns Kontakt auf – per Kontaktformular, E-Mail info@vanwittlaer.de oder Telefon 0611/4478 211. Wir stimmen mit Dir dein Produktangebot und deine Erwartungen an den Online-Shop ab. Noch am gleichen Tag erstellen wir Dir einen Kostenvoranschlag und einen Durchführungsplan.

2. Finanzierung klären

Falls der Kostenrahmen Deine Möglichkeiten überschreitet, spreche mit Deiner Hausbank über eine Finanzierung, vielleicht auch mit Mitteln der KfW. Denn genau für solche Investitionen sind die Hilfsangebote der Bundesregierung und der KfW ja gedacht.

3. Beauftragen

Nach der Beauftragung machen wir uns an das Design und die Umsetzung. Hierzu brauchen wir wahrscheinlich Deine Unterstützung, in dem Du z.B. Daten und Bilder zu deinen Produkten bereitstellst. Wir kümmern uns um die komplette Technik, die Installation und Anpassung der Shop-Software, das Hosting, die Einbindung von Zahlungsdienstleistern („Kasse“) usw.

4. Eröffnen

Genau wie ein stationäres Ladengeschäft verdient ein Online-Shop eine ordentliche „Eröffnungsparty“. Da das ja nicht vor Ort geht, natürlich auch online im Netz. Hier kann man im Netz eine Netzvideo-Party veranstalten, an der die Kunden per Videoschaltung von ihrem PC oder Tablet aus teilnehmen.


Nutze jetzt den richtigen Zeitpunkt und starte einen Online-Shop als zweites Standbein für Dein Geschäft.


Das Beitragsbild wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Mediamodifier auf Pixabay.

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